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"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe."
(Johannes 3,16)

4. Was musst Du tun?

Vielleicht stellt sich einem von Euch die Frage, ob man überhaupt etwas tun muss. Wir stellten doch eben fest, dass sein Sohn Jesus Christus die Strafe übernommen hat. Das reicht doch dann, oder? Da muss ich Dir sagen: Ja und Nein. Ja, sein Tod ist für die Sünde aller Menschen ausreichend, aber er gilt nur für die, die ihn in Anspruch nehmen. Was musst Du also tun?

Genau die Frage hatte ein Mensch dem Apostel Paulus und seinem Freund Silas in Philippi gestellt. Die Antwort ist genauso einfach wie auch weitreichend: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden!“ (Apostelgeschichte 16,31.) Damit ist ganz klar gesagt: Es geht nicht um Kirchenzugehörigkeit, Kirchensteuer, Hilfsbereitschaft, gute Familie, viele Spenden oder sonst etwas, sondern darum, wie Du zu Jesus Christus stehst! Ein gutes Leben mit vielen ehrenamtlichen und sozialen Tätigkeiten bringt Dich genauso wenig in dem Himmel wie ein kurzzeitiges Hochgefühl in einer emotionsgeladenen Worship-Veranstaltung. Es geht einzig und allein darum, wie Deine Beziehung zu Jesus Christus aussieht.

Hast Du erkannt, dass Du ein hoffnungsloser verlorener Mensch bist? Glaubst Du, dass Jesus Christus deswegen auf die Erde kommen musste? Hast Du sein Sterben am Kreuz im Glauben für Dich persönlich in Anspruch genommen, oder nicht? Darum geht es. Die Menschen teilen die Welt in „vor Christus“ und „nach Christus“; die Bibel teilt die Menschen in „mit Christus“ und „ohne Christus“. Der, der Christus hat, hat das Leben; wer Christus nicht hat, hat das Leben nicht (1.Johannes 5,12).

„Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“
Johannes 3,36
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