Denkanstöße

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe."
(Johannes 3,16)

Katastrophen in Birma und China

„Es war der Weltuntergang“ – „Über 50.000 Tote“ – „Über 1 Millionen Menschen obdachlos“ - „Totale Katastrophe“ - …so etwas lasen wir in den letzten Wochen und Tagen oft. Erst traf es das bettelarme Land Birma, dann kurze Zeit später eine ebenso arme Region in China. Beide Gebiete sind mehrere tausend Kilometer von uns weg. Wir sind noch mal davongekommen. Uns hat es nur indirekt betroffen. Na ja, eigentlich lesen wir ja nur davon, also noch nicht mal indirekt. Doch jetzt frage ich dich: Was wäre passiert wenn es dich und mich direkt getroffen hätte? Kein Problem, ich bin versichert. Mein Auto ist Vollkasko, mein Haus ist auch hoch prämiert, den Krankenhausaufenthalt übernimmt die Krankenversicherung. Alles geregelt!

Doch ist es das wirklich? Bist du bereit? Gibt es nicht etwas Wichtigeres als dein Haus und dein Auto? Wie steht es mit dir persönlich? Unzählige Menschen haben in den letzten Tagen in Fluten oder in Häusertrümmern um ihr Überleben gekämpft. Einige haben Stunden um Stunden ohne Essen ohne Trinken ausgehalten. Einige wurden nach über 72 Stunden aus Trümmern gezogen. Diese Bilder geben wieder Hoffnung. Ein kleines Baby wird lebend aus den Steinhaufen gezogen. Einige warten vielleicht immer noch. Für einige ist es schon zu spät. Bist du dafür bereit? Gut, sagst du, dass kann ich mir dann immer noch überlegen. Gut, sage ich, dann hoffe ich, dass du dann die Zeit dazu hast. Versprechen kann dir das nämlich niemand. Doch da ist jetzt jemand, der auf dich wartet. Der nicht will, dass dein Leben ins Ungewisse läuft. Der dir etwas Neues schenken möchte, etwas, was dir selbst der Tod nicht nehmen kann. Die Bibel nennt das ewiges Leben.

Jesus Christus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt!“ Hier geht es um ein Leben, das in Unendlichkeit bestehen wird. Mit dem Tod ist nämlich nicht alles aus. Der Tod ist nicht der Schlusspunkt. Doch jeder, der an Gott glaubt, darf wissen, dass er danach weiterlebt. Das Gegenteil von diesem Leben ist aber nicht das Ende der eigenen Existenz. An anderer Stelle sagt der eben zitierte Mensch: „Wer aber dem Sohn (d.i. Jesus Christus) nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“

Das sind die beiden Optionen, die du heute wählen kannst. Mehr gibt es nicht.

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